Mittwoch, 2. Februar 2011 - geschrieben von Nissa - 10 Kommentare
Ein Verhörzimmer. Kühles, flackerndes Licht. In der Mitte des fensterlosen Raums ein Tisch. Zwei Personen.
A: Guten Tag… ähm… Frau…
B: Nennen sie mich Bartholomäa, das tun alle.
A: Ok, Frau … Bartholomäa… Sie wissen, warum Sie hier sind?
B: Ja.
A: Und Sie leugnen auch nicht, dass Sie diese Tat begangen haben?
B: Nein.
A: Hmm. Dann gibt es für mich hier wohl wenig zu tun.
Pause
A: Mich würden aber für das Protokoll noch ihre Motive interessieren. Welche Gründe zwangen Sie zu solcherlei Verhalten?
B: Nun ja… wissen sie… ich komme aus einer Generation, die hat nichts. Und da meine ich nicht mal Geld, oder materielle Dinge. Man schenkt Leuten wie mir nichts, wir sind seelisch und moralisch arm und wir werden auch niemals etwas haben. Wir haben keine Zukunft, keine Träume, keine Werte. Wir haben nicht einmal Krieg. Aber was rede ich? Ich nehme alles zurück und meine das Gegenteil.
A: Sie trugen lediglich einen falschen Bart, sagen sie also. Ist das richtig?
B: Ja.
A: Warum trugen sie keine Maske? Wäre das nicht sicherer gewesen?
B: Mit den Masken ist das so eine Sache. Einmal habe ich mir in einem Strumpfgeschäft ein paar Socken eingesteckt. Als ich klein war, sah ich in einem Schaufenster ein Ganovenfilm, daher wusste ich, wie sie auszusehen haben. Ich schnappte mir jedenfalls ein paar Damensocken im Stil des Dederonbeutels meiner toten Oma (Gott habe sie selig) und lief weg. Am nächsten Tag ging ich in ein Geschäft für Lebensmittel und versteckte mich hinter einer Kiste mit Bananen. Ich stülpte mir die Socke hastig über und sprang aus meinem Versteck. Ich dachte, es läge an der Aufregung, aber nach einer Weile der Desorientierung wurde mir bewusst, dass ich blind bin. Offensichtlich hatte ich blickdichte Strümpfe erwischt und nun stand ich in der Mitte eines Geschäfts, ohne Sicht und orientierungslos und konnte anhand der Stille erahnen, dass ich bereits bemerkt wurde. Sicher verstehen sie, dass ich den Strumpf nicht einfach wieder abnehmen konnte. Ich tastete mir also einen Weg nach draußen, plautze gegen jede Menge Regale und Einkaufswagen, wurde mit einem Krückstock von einer wütenden Oma transaliert (Gott habe sie selig) und als ich den Ausgang fand, verbiss sich ein Kleffer in meinem Bein, weil ich über seinen Fressnapf stolperte.
A: Das ist ja furchtbar.
B: Ich weiß. So ist das, wenn man Neues ausprobiert. Einige meiner Kollegen tragen ebenfalls seit Jahren Socken und sie schwören darauf. Bei mir ist nun alles schiefgegangen und deshalb blieb ich seitdem bei meinem Bart. Immerhin wurde ich nie entdeckt, wenn ich den Bart trug, auch wenn mich ein und dieselbe Person innerhalb kürzester Zeit mit und ohne Bart sah.
A: Ist das wahr?
B: So wahr ich hier sitze. Vor einer Weile ging ich in einen Laden und klaute Klopapier. Ich war nicht sehr vorsichtig, wissen sie, mit der Zeit wird man eben leichtsinnig. Ich wurde also entdeckt und rannte aus dem Laden. Draußen bekam ich aber solch einen Niesanfall, dass ich stehen bleiben musste und auch mein Bart fiel mir von der Oberlippe. Ahnend, dass der Verfolger jeden Moment da sein würde, steckte ich mir das 12er-Pack Klopapier unters Shirt und versuchte eine mächtig unschuldige Miene aufzusetzen. Der Verfolger, zufällig auch der Ladenbesitzer, stand wenige Augenblicke später mit hochrotem Kopf vor mir und schrie mich an, in welche Richtung denn der Bartträger mit dem Klopapier entflohen sei. Wahllos zeigte ich in irgendeine Seitenstraße. Der Ladenbesitzer befahl mir mitzukommen und so liefen wir gemeinsam die Straße hinab. Nach einer Weile, wir waren schon ziemlich außer Atem, wurde mir wieder bewusst, dass wir ja eigentlich nach mir suchen und entschloss mich, meiner eigenen Wege zu gehen. Sie sehen, welch gute Verkleidung mein Bart ist.
A: Interessant. Könnte ich das vielleicht mal sehen?
B: Sicher. Zieht sich zwei Locken aus dem Haar und zwirbelt sie unter ihre Nase.
A: Verblüffend.
B: Nicht wahr? Jetzt, wo sie schon ein wenig von mir wissen, möchte ich ihnen ein Geheimnis anvertrauen.
Beugt sich vor und flüstert.
Ich werde nachher einfach meinen Bart aufsetzen und nach draußen gehen. Es wird ganz einfach sein und niemand wird vorerst etwas davon merken. So ist das manchmal. Aber glauben sie mir, sie verurteilen meine Taten vielleicht, aber auch ich zahle meinen Preis dafür. Leider werde ich immer nur auf meinen Bart reduziert.
Dreht sich um und zwirbelt zwei Locken unter die Nase. Dreht sich wieder zurück.
A: Guten Tag.
B: Guten Tag.
A: Was machen sie hier?
B: Ich empfehle mich.
Nimmt ihre Jacke und verlässt den Raum. Person A sitzt eine Weile reglos da und verlässt den Raum dann ebenfalls.
Mittwoch, 2. Februar 2011 - geschrieben von Nissa - 10 Kommentare
Die Umsetzung des Buchstaben D kann ja nur von einem Mann kommen, sie lautet:
“Damenbärte sind auch ein Kopfschmuck.”
Natürlich sind sie das, oder warum soll das bei Frauen anders sein als bei Männern?
Hier der Beweis:

Leider musste da ein Balken rein, ihr wisst ja was geschieht, wenn man Medusa in die Augen schaut…
Das ist allerdings noch nicht mein Beitrag zum Projekt, zumal ich das Foto ja nicht selbst schießen konnte. Alternativ habe ich mich mal an eine Kurzgeschichte gewagt, die ich dann morgen einstelle. Mal schauen, ob ich sie in zwei Teile packe, sie ist doch relativ lang geworden. So ist das halt, wenn man nachts nicht schläft, da kommen jede Menge Einfälle.
Dienstag, 25. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 9 Kommentare
Bei Heikes Projekt lautet das dieswöchige Thema zum Buchstaben C:
” Chaos herrscht, wenn man zu faul zum Suchen ist.”
Diesmal hat Anna-Lena das Thema vorgeschlagen und mir fielen sofort die tausend Lego-Eimer ein, die Herr M. letztens von seiner Oma abholte. Sie hatte alles aus seiner Kindheit aufgehoben und da kam natürlich einiges zusammen. Überdies waren die winzigen Legoteile nicht geordnet, so dass jedes Gebäude oder was auch immer durcheinandergemischt ist und jetzt großes Suchen auf dem Plan steht.

Der kleine Ritter weiß auch nicht recht, wo er hingehört, aber immerhin lächelt er noch. Vielleicht weiß er, dass Herr M. alles tun wird, damit er seinen Platz wiederfindet und das Chaos im Legoland aufgeräumt ist.
Montag, 24. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 8 Kommentare
Hochmut tut selten gut, bzw. kommt vor dem Fall und dies möchte ich mit einem Zitat von meiner Geschichtslehrerin Frau S. belegen:
Cäsar ernannte sich selbst zum Herrscher auf Lebenszeit und lebte fortan nur noch ein Jahr bis eine Gruppe wütender Menschen in trauter Gemeinsamkeit auf ihn einstachen.
Ist das nicht Ironie des Schicksals schlechthin? Da hätte er sich das “Herrscher auf Lebenszeit” auch sparen können, vielleicht hätte man ihn dann nicht erstochen. Und was lehrt uns das? Man sollte immer den wütenden Mob im Hinterkopf behalten, oder man versucht halt einfach kein Diktator zu sein (die meisten schaffen das ja).
Eigentlich war Cäsar vielleicht eher krankhaft herrschsüchtig als hochmütig, aber so wie Wahnsinn und Genie liegt das jetzt gar nicht soooo weit voneinander weg, wie man auf dem ersten Blick meinen könnte. Außerdem gibt es das auch im Kleinen, nämlich, wenn eine Person in der Familie ebenjene dominieren möchte. Sicherlich, wo es hochmütige Menschen gibt, da sind auch Demütige parat, aber ich denke sowas geht selten gut und macht auf keinen Fall glücklich. Oder doch? Gibt es Menschen, die unterdrückt werden wollen und dabei glücklich sind?
Sonntag, 23. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 13 Kommentare
Morgen halte ich im Deutsch Leistungskurs meinen Vortrag über Rilke. Mir macht es Spaß mich auf solche Vortrage vorzubereiten, aber den Vortrag zu halten, finde ich furchtbar. Ich rede nicht gern vor vielen Menschen, mir schnürt sich da die Luftröhre zu. Aber ich werde ihn trotzdem halten, immerhin wird diese Phobie von Vortrag zu Vortrag besser.
Vor einem halben Jahr habe ich schon eine Gedichtinterpretation zu “DerPanther” von Rilke geschrieben. Das Gedicht ist ein sogenanntes Dinggedicht, es beschreibt ein Wesen oder eine Sache ohne die eigene Wertung des lyrischen Ichs. Es ist in einer der kreativsten Schaffensphasen Rilkes entstanden und von vielen Einflüssen geprägt, zum Beispiel dem aus Frankreich kommendem Symbolismus.
Rilke lebte Zeit seines Lebens in einem beständigen Wechsel zwischen Melancholie und Euphorie. Gründe dafür kann man schon in seiner Kindheit finden, denn seiner Mutter zog ihn als Mädchen auf und zog ihm Kleider an, sein Vater jedoch steckte ihn mit 10 Jahren in eine Militärschule, wo Gehorsam und Brutalität herrschten. Solch ein Zwiespalt muss für ein Kind ungeheuer verwirrend sein, zumal in Rilkes Kindheit noch mehr solcher Gegensätze zu finden sind.
Rilkes Stimmungsschwankungen sind aber auch typisch für die damalige Zeit der Jahrhundertwende, denn man empfand auf der einen Seite eine Art Untergangsstimmung (“fin de siecle”), da man spürte, dass mit dem neuen Jahrhundert auch ein altes Bewusstsein untergehen wird. Der enorme Fortschrift in der Wissenschaft, die ein neues Weltbild schaffte (Röntgenstrahlen, Radioaktivität, Relativitätstheorie), machte den Menschen Angst. Auf der anderen Seite brachten gerade diese Entwicklungen auch gute Eindrücke hervor, so zum Beispiel eine angenehme Aufbruchstimmung.
Eines der schönsten Liebesgedichte möchte ich euch noch vorstellen. Wer sich mit Rilke ein wenig beschäftigt hat, wird es kennen. Rilke hat es für die 15 Jahre ältere Lou geschrieben, mit der er eine Liebschaft hatte. Er hat für sie bis 1900 über 100 Liebesgedichte geschrieben, aber die meisten haben Lou und Rilke gemeinschaftlich verbrannt, weil sie sehr persönlich gewesen sind. Dieses eine Gedicht durfte Rilke jedoch aufbewahren und in seinem Gedichtzyklus “Das Stunden-Buch” veröffentlichen.
Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn,
wirf mir die Ohren zu: ich kann dich hören,
und ohne Füße kann ich zu dir gehn,
und ohne Mund noch kann ich dich beschwören.
Brich mir die Arme ab, ich fasse dich
mit meinem Herzen wie mit meiner Hand,
halt mir das Herz zu, und mein Hirn wird schlagen,
und wirfst du in mein Hirn den Brand,
so werd ich dich auf meinem Blute tragen.
Sonntag, 16. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 5 Kommentare
Heute ist ein schöner Tag, die Sonne scheint. Ich war schon Joggen, der Park ist schlammig, aber die Luft hat mir gut getan. Ich habe seit einer Woche nicht mehr gebloggt und habe festgestellt, dass ich eine Pause brauch. Keine Ahnung, warum, eigentlich habe ich mehr Zeit als voriges Jahr. Ich habe aber auch gemerkt, dass ich diese Zeit jetzt erstmal für mich brauch. Mein Privatleben hat unter der Doppelbelastung Arbeit und Schule ziemlich gelitten, ich habe fast keinen Kontakt mehr zu meinen Freunden gehabt und mich auch in der wenigen freien Zeit, die ich hatte, zurückgezogen.
In einer Woche komme ich wieder, bis dahin wünsche ich euch das allerbeste und vergesst mich bitte nicht
Ich muss leider auch bei der Aktion von Heike noch einmal aussetzen.
Also dann bis in einer Woche,
Nissa
Dienstag, 11. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 14 Kommentare
Ja, da hab ich doch wieder ein feines Schmeckerchen in den Nachrichten gefunden. Ein Dorf in der Schweiz möchte Hunde einschläfern lassen, wenn die die Besitzer die Steuer nicht begleichen. Das bestätigt eigentlich nur meinen Eindruck, dass in vielerlei Regionen und vor allem auf den Dörfern nach wie vor mit Tieren umgegangen wird, als wären sie nur Dinge. Dinge, die man jemandem zur Strafe wegnehmen kann, wenn etwas nicht so läuft, wie es einem passt. Dinge, deren Recht auf Existenz nur von der Großmut des Besitzers abhängen. Was ist das für ein Mensch, der sowas über’s Herz bringt?
Das Dorf Reconvilier bezieht sich dabei auf ein Gesetz von 1904. In manchen Gebieten geht der Fotschritt scheinbar rückwärts.
Quelle
Dienstag, 11. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 8 Kommentare
Heute möchte ich euch mal ein schönes Brettspiel vorstellen. Solche Spiele gefallen mir häufig nicht, weil sie viel zu sehr darauf ausgerichtet sind, einen anderen Mitspieler ‘auszuknocken’. Mir wird immer gesagt, es sei nunmal Sinn solcher Spiele zu gewinnen, aber das sehe ich etwas anders. Ich finde, es geht darum miteinander Spaß zu haben und wenn die Mitspieler vor Häme und Missgunst triefen, kann ich mich kaum daran erfreuen. Ich bin da vielleicht auch ein wenig empfindlich, mag sein.
Jedenfalls hat Herr M. aber nun ein Spiel gefunden, dass anders ist. Bei “Die Tore der Welt” geht es wirklich nur darum, taktisch zu spielen und seine Züge sinnvoll zu planen. Das Spiel ist angelehnt an den gleichnamigen Roman von Ken Follett und spielt in England im 14. Jahrhundert. Angelegt ist es für 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren.

Das Spiel ist sehr spannend und unterhaltsam. So lebt man eben im Mittelalter und muss am Ende jeder Runde seine Abgaben für den König zusammenbekommen, was gar nicht so einfach ist. Nebenbei sollte man aber auch Gebäude bauen, Siegpunkte einstreichen und Pestkranke heilen. Die Geschichten auf den Kapitelkarten, die einen durchs Spiel führen, sind interressant und passen gut in die teils mystische, teils dunkle und korrupte Welt des Mittelalters.
Ich spare es mir mal an dieser Stelle auf alle Raffinessen des Spiels einzugehen, zumal es sich auch schlecht erklären lässt, wie gut die verschiedenen Komponenten des Spiels zusammenwirken und aufeinander aufbauen. Für mich ist es das schönste Strategiespiel, was ich bisher gespielt habe und zu Recht ist es zum “Spiel des Jahres Plus 2010″ gekührt worden.
Sonntag, 9. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 13 Kommentare
Nanu, wo ist denn der kleine Salem? Na, wo ist er denn?

Ach daaa ist er. Fast hätte ich ihn nicht entdeckt. Welch gutes Versteck, es fällt kaum auf, dass sein Pops hinten raushängt. Mit großen Kulleraugen harrt er dessen, was noch kommen möge.
Leider hat er die Kastration nicht so gut überstanden wie Noah, denn er übergibt sich ständig. Gestern wurde es mal besser, aber heute hat er wieder alles rausgewürgt, was er gegessen hat. Zwar ist es normal, dass die Narkose Übelkeit zur Nachwirkung hat, aber eigentlich sollte das am zweiten Tag weg sein. Ansonsten ist er aber quasi quietschfidel und rammelt durch die Wohnung. Eben haben Noah und Salem pflichtbewusst beim Betten beziehen geholfen, indem sie wie im Wahn in der Wäsche rumgesprungen sind. Das hat mir sehr geholfen
Überdies wird aber wie immer viel geschlafen:

Freitag, 7. Januar 2011 - geschrieben von Nissa - 16 Kommentare

Der leckere Brotaufstrich, wenn mal wieder nur langweilige Dinge im Kühlschrank zu finden sind. Einfach Leberwurst aufs Brot und Bananenscheiben drüber legen. Schmeckt wirklich toll, glaubt es mir. Wer keine Leberwurst mag, kann auch Käse nehmen, aber das ist ja nichts Neues.
Habt ihr auch solche Vorlieben? Mein Gaumen langweilt sich in letzter Zeit sehr und möchte mit erlesenen Kombinationen stimuliert werden. Ich frag ich, wie sich das verhält, wenn ich irgendwann schwanger bin. Dann gibt es wahrscheinlich gar nichts mehr, was mich reizen kann. Obwohl, schlimmer geht immer. Man muss nur mal die Essgewohnheiten anderer Länder beäugen. Das ist nicht böse gemeint, andersrum fassen sich Menschen in anderen Teilen der Welt bestimmt auch an den Kopf, wenn eine Reportage über deutsches Essen kommt. Das ist ja auch gut so, schließlich kommt so eine wunderbare Fülle an Geschmäckern zusammen.
Ach ja, da fällt mir ein: Insekten essen gegen Welthunger, da bin ich dabei. Immer her damit, ich mag’s knusprig. Kennt jemand noch die Lollies, wo ein Insekt drin ist? Ist schon eine ganze Weile her, dass es die mal gab. Also das hat gar nicht schlecht geschmeckt, ein wenig nach Nuss. Und gesund ist es auch, Käfer haben viel Eiweiß. Aber tot sollten sie schon sein, sonst geht das nicht. Ich beiße ja auch nicht in eine Kuh, wenn sie an mir vorbeiläuft. Mal abgesehen davon, dass der Käfer wahrscheinlich schneller weg wäre, als ich die Gabel überhaupt in der Hand habe und dann hausen in meiner Wohnung Unmengen an Insektenfamilien. Da hätten meine zwei Kater aber ihre Freude dran….