Mindmaps am Compi
Oh yeah, etwas wundervolles ist geschehen. Ich bin ein großer Freund von Mindmaps und nun wurde mir ein Programm zugespielt, auf dem man in windeseile welche erstellen kann. Zuerst konnte ich mir das nicht vorstellen, weil es so viel Spaß macht, sie selbst zu machen, aber das Programm, welches übrigens freemind heißt, hat echt vorteile gegenüber der konventionellen Art via Stift und Papier.
Zum Beispiel: Wer hatte das Problem bei Mindmaps noch nicht? Man fängt an zu malen und schreiben und dann sprudelt doch mehr aus dem Kopf als man dachte, doch zack – das Blatt ist zu Ende. Bei freemind kann man sich im Nachhinein alles so zurechtrücken, wie man es der Übersichtlichkeit halber braucht.
Da ich auch gern Bilder dazu male, bzw. viel farblich gestalte, habe ich für mich entschieden, dass man es auch im Nachhinein noch verschönern kann. Privat male ich die ‘Gehirnkarten’ wohl trotzdem noch selbst, aber für die Arbeit ist es durch den geringen Zeitaufwand eine echte Bereicherung.
Das einzige große Manko ist das Handling, welches nicht eben sehr benutzerfreundlich ist. Ich musste mir das erst zeigen lassen, sonst hätte ich wohl lange gebraucht um selbst herauszufinden, wie man neue Zweige erschafft usw. Auch habe ich noch nicht erspäht, wie man Zweige untereinander verbindet, bzw. wie man einzelne Zweige gegeneinander austauschen kann. Da die Homepage auf englisch ist, hatte ich auch noch keine Lust dort nachzulesen, aber ich hab dort fertige Maps gesehen, wo alles noch verschachtelt war. Das wird sich sicherlich auch noch finden. Irgendwann.
Oben sieht man übrigens meinen ersten Versuch des virtuellen Mindmaps, in welchem alle wichtigen Informationen für ein Fotoshoot zusammengestellt habe.



Gudrun
says:
Ich bin auch ein großer Fan von Mindmaps, allerdings brauche ich mein Blatt Papier und meine Stifte. Zuerst sieht das gar nicht toll aus, aber dann entwickelt es sich. Meine Mitschriften, früher, in der Schule und der Uni sahen ganauso aus. Damals wurde ich aber immer abgewatscht. Es sei unordentlich, sagte man mir, war aber meine Methode zu ordnen. Mit Mindmaps hatte man es damals noch nicht so. Ich hoffe, dass es die Schüler jetzt besser haben.
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Nissa
says:
Ja, wie gesagt, privat male ich sie auch lieber selbst, aber manchmal muss man schnell mitschreiben, in einem Meeting zum Beispiel, und da gehts dann doch schneller am Comp.
In den nächsten Tagen wird uns auch gezeigt, wie man die Vorlage vom Mindmap in das Programm Streber übernehmen kann. Streber ist ein Programm, in dem man Aufgaben verteilen und organisieren kann. Das ist recht praktisch.
[Antwort]