Figürchen aus Filz

Man kann ja eine ganze Menge selber basteln, aber diese Figürchen sind echt was Feines. Vor allem als Geschenk eignen sie sich gut, aber auch in der eigenen Wohnung als Deko für zum Beispiel langweilige Gestecke, oder meine Fotopinnwand aus einem geflochtenen Tablett (siehe ein Post weiter unten).

Diese drei Knuffel sind von meiner Mom gemacht. Wie das genau geht, weiß ich nicht, vielleicht hat sie ja Muse, das hier mal zu erläutern ;)

This entry was posted on Dienstag, 1. Juni 2010 at 12:40 and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

3 Comments

  1. paradalisNo Gravatar says:

    Ach, das ist ja total entzückend!! Schade, mit Filz habe ich so gar keine Ahnung, selbst wenn deine Mom das erläutern würde, mir nützt das sicher nichts.
    :-)

    Sehr süß und überhaupt finde ich deine Bastelarbeiten sehr inspirierend.
    Liebe Grüße, hab einen schönen Tag!
    Heike.

    [Antwort]

    ... on July Juni 1st, 2010
  2. Gudrun EbertNo Gravatar says:

    Doch, liebe Heike,

    das würde dir schon nützen. Man braucht nur Wolle (verschiedene Farben in kleinen Mengen gibt es im Bastelladen), eine 5 mm dicke Unterlage und Filznadeln (stark, mittel, fein).
    Ich habe angefangen mit einer Plätzchenausstechform, um das Prinzip kennen zu lernen. Eigentlich will man ja nicht, dass Wolle filzt. Hier ist es gewollt, d.h. mit der Nadel wird die Wollstruktur zerstört, so dass sie eben verfilzt. Zu diesem Zweck haben die Nadeln Widerhaken an der Spitze und es tut höllisch weh, wenn man statt des Wollstückes den Finger trifft. In Förmchen habe ich ganz locker Wolle gelegt und angefangen, diese Wollschicht mit der Nadel zu bearbeiten, zuerst mit der groben, weil die den größten Filzeffekt bringt und dann mit der Feinen, weil sie keine größeren Löcher im Filzstück hinterlässt und man eine feine Oberfläche erhält. An der Rändern muss man besonders gewissenhaft arbeiten und die Arbeit oft wenden, weil man sie sonst unwiederruflich auf der Unterlage festtackert.
    Die Arbeit mit den Ausstechformen eignet sich gut für das Filzen mit Kindern, denn ruck zuck hat man eine nette Deko für den Weihnachts- oder Osterstrauch, für das Kinderzimmerfenster… Einem selber reicht das bald nicht mehr und man beginnt nach anderen Projekten zu suchen. Man braucht einfach nur ein Bild und es können kleine Welten entstehen.
    Ich muss sagen: Filzen und überhaupt das Beschäftigen mit Wolle macht süchtig. Wolle hat etwas Weiches, Warmes, Mütterliches und vermittelt ein gutes Gefühl. Und man sagt, wenn die Hände beschäftigt sind, wird der Kopf frei.

    [Antwort]

    ... on July Juni 2nd, 2010
  3. paradalisNo Gravatar says:

    Hallo liebe Gudrun.
    :-)
    Danke für die ausführliche Erläuterung und ich ziehe meinen Hut vor deinen Künsten. Ich glaube dir gern, dass Filzen sehr angenehm ist. Ich stricke ab und an, besonders in den Wintermonaten und mag dieses warme, weiche Gefühl auch.

    Vielleicht versuche ich es wirklich mal mit dem Filzen.
    Danke und viele Grüße.
    Heike.

    [Antwort]

    ... on July Juni 2nd, 2010

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