Blick vom Balkon
Schön und idyllisch präsentiert sich der Blick in den Innenhof. Was da unten auf dem Schild steht, weiß ich leider nicht, vielleicht ein paar Richtlinien für die Nutzung des Sandkastens. Würde mich ja nicht wundern…

Die Dame, die unter uns wohnt, durften wir auch schon kennenlernen, da wir eines Abends (ok, es war schon nach elf) ein paar Möbel verrückten und kurze Zeit später ein zeterndes Ungetüm im Schlafanzug an unserer Klingel lehnte… hoppla. Aber es wohnen auch viele junge Leute im Haus, die immer nett “Hallo” sagen, daher kann man auch den einen Hausdrachen…ähäm… sonderbaren Nachbarn verkraften. Den möchte ich an dieser Stelle nett grüßen. Bei Gelegenheit bestelle ich der guten Frau mal eine Tüte “Freundlicher Umgangston”, die gibts nämlich umsonst…

Gudrun
says:
Ja,ja… nichts gegen ein Klingeln und auch nichts gegen eine Frage, wie lange das Möbelrücken noch dauert. Manchmal vergißt man einfach die Zeit. Man möchte ja auch fertig werden mit seiner Wohnung. Das wäre aber auch mühseliger, weil man denken muss. Cholerisch lostoben geht viel einfacher.
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Nissa
says:
Ja, leider kann man das wohl heutzutage nicht mehr in einem normalen Ton sagen. Ich hab ja völlig verstanden, dass es schon spät war und man das vielleicht doch lauter hört, als ich dachte, aber Sätze wie: “Mir stehts bis oben hin” oder “Ich raste echt gleich aus” (was sie allerdings schon vorher tat) lassen vermuten, dass ich schon seit Tagen nachts Radau machen würde, was natürlich nicht so war. Aber was solls, wahrscheinlich ist sie nur mit ihrem eigenen Leben unzufrieden.
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