Donnerstag, 15. Dezember 2011 - geschrieben von Nissa - 3 Kommentare
Gestern führte ich mal wieder so eine Unterhaltung, die mich kurz sprachlos machte. Ich wies darauf hin, dass Plätzchen backen einfach zur Weihnachtszeit dazugehört, dann riecht die Wohnung noch ewig nach Zimt und süßem Teig und außerdem freuen sich alle Menschen, wenn sie etwas Selbstgebackenes bekommen. Plötzlich verstummt mein Gesprächspartner.
Ich: Hallo?
Er: Sei mir nicht böse, aber…
Ich: *schluck*
Er: … zum tausendsten mal (!), warum soll ich das für mich alleine machen?
Ja, äh, ja, hm, *hüstel*. Sicherlich hätte auch was weitaus Schlimmeres kommen können. Ein “Sei mir nicht böse, aber…” lässt jedenfalls das Schlimmste erwarten. Immerhin weist man betont freundlich darauf hin, dass das folgende Statement durchaus verletzend sein kann und das macht das ganze auch schon wieder absurd, denn man zwingt sein Gegenüber von vornerein nichts übel zu nehmen.
So geschah es auch: Nachdem ich die Sprache verloren hatte, weil ich tatsächlich irgendwie gekränkt war, sagte er:
“Ich sagte doch, du sollst mir das nicht übel nehmen.”
Witzig. Hätte ich wahrscheinlich auch nicht, wenn er mir das nicht als Gemeinheit angekündigt hätte. Und im Übrigen funktioniert Kommunikation so nicht. Ich kann nicht von vornherein etwas suggerieren, was der andere im gleichen Atemzug aber nicht so aufnehmen darf. Wenn das funktionieren würde, dann müsste man ja überhaupt kein Blatt mehr vor den Mund nehmen (ich weiß, das tun einige sowieso nicht, aber das ist ein anderes Thema).
A: Sei mir nicht böse, aber ich hab vorhin in deinen Kaffee gespuckt, weil ich dich nicht leiden kann.
B: Oh, aha. Na gut, dann hol ich mir mal einen Neuen. Soll ich dir einen mitbringen?
Zugegeben, das würde einiges erleichtern. Aber zum Glück kann man niemandem anweisen, wie er sich zu fühlen hat und im Übrigen, jetzt sei mir aber bitte nicht böse, gehört Plätzchen backen eben einfach dazu!
Donnerstag, 22. September 2011 - geschrieben von Nissa - 3 Kommentare
Polyneikes und sein Bruder Eteokles erhalten beide den Königsthron nachdem Ödipus, der Vater und König, stirbt. So soll Polyneikes ein Jahr regieren und den Tron danach für ein Jahr an Eteokles abgeben. Das ist jedoch eine ziemlich ungünstige Idee, denn die beiden Brüder gieren seit sie denken können nach der Krone und so ist es unvermeidlich (wie in Tragödien eben immer alles unvermeidlich ist), dass beide in Streit geraten. Sie stürzen die Stadt Theben in einen Bürgerkrieg und sterben Arm im Arm, das Schwert in des jeweils anderen Brust. Später wird einer der beiden, Eteokles, als Held gefeiert werden, während der andere als Sündenbock herhalten muss.
Die kleine Antigone, ein schmächtiges Mädchen mit schwarzem, zausigem Haar, ist die Schwester der beiden Gefallenen. Sie spielt oft allein, denkt viel nach, will alles verstehen. Als sie noch jünger war, blickte sie neidvoll zu ihrer Schwester Ismene, so schön und unbeschwert lebend, lachend und jedermanns Liebling. Aber mit der Zeit hat sie sich an ihr Rolle gewöhnt und viele Menschen achten sie für ihr Anderssein. Aber eben jenes Anderssein, diese Hingabe an alles Ehrliche und Natürliche, diese trotzige Hinterfragung von Autoritäten und Dogmatismen musste ihr zu guterletzt zum Verhängnis werden. Warum musste sie auch dem Gesetz von Kreon trotzen?
Kreon, der Onkel von Anigone, ist ein Mann, der nach außen stark wirkt, weil er es nunmal muss. Als sich die Söhne des Ödipus’ gegenseitig ermordeten, wurde ihm die Krone aufgesetzt und er musste das Land nach besten Wissen und Gewissen regieren, ob er nun wollte oder nicht. Immerhin haben es diejenigen am Schwersten, die in Zeiten größtem Chaos’ an die Macht gelangen. Er musste eine Lösung finden, um Frieden über das Land zu bringen und so war es seine erste Amtshandlung, ein Verbot auszusprechen, welches jedem die Todesstrafe bringt, der den verachteten Polyneikes begräbt.
Es ist so, dass die Seelen der Toten ewig umherirren, werden die Leiber nicht begraben. Jedem Menschen steht ein solches Begräbnis zu, man nennt dies das Götterrecht und so ist es nicht verwunderlich, dass Antigone ihren Bruder dennoch zuscharrt. Mit dem Bestattungsverbot Kreons, verstößt dieser gegen das Götterrecht und mit dem Verstoß Antigones gegen Kreons Gesetz verletzt sie das Landesrecht. Weder Kreon, noch Antigone sind in der Lage anders zu handeln und am Ende werden beide bestraft. Antigone bezahlt mit ihrem Leben und Kreon verliert Frau und Sohn.
Steht die Schuldfrage in Sophokles’ Antigone nicht zur Debatte, da das Schicksal jedem Menschen eine gewisse Rolle im Leben zuteilt, die er zu spielen hat, verteilt Anouilh die Karten in seiner 1942 erschienenen Neubearbeitung der Antigone etwas anders. Die inneren Konflikte von Kreon und Antigone zeigen, dass beide sehr wohl in der Lage wären ihre Entscheidungen zu überdenken und die Katastrophe abzuwenden. Kreon möchte Antigone nicht töten lassen und Antigone möchte leben. Kreon bietet ihr sogar an, sie davonkommen zu lassen, wenn sie niemandem von ihrer Tat erzählt. Am Ende stirbt sie aber doch auf gleiche Weise wie bei Sophokles, obwohl Anouilh andeutet, dass Antigone nicht mehr weiß, warum sie unbedingt ihr Leben lassen musste. Vielleicht weil es immer wieder Menschen geben MUSS, die sich gegen ein ungerechtes System auflehnen und es lautstark hinterfragen. Aber wenn Antigone so handeln muss, obwohl sie ihr Leben liebt, wo ist dann der freie Wille und gibt es dann nicht doch so etwas wie das Rad des Schicksals?
Samstag, 30. Juli 2011 - geschrieben von Nissa - 5 Kommentare
Als ich im Prüfungsraum für die theoretische Fahrprüfung saß, erkannte ich keine einzige Frage wieder. Ich wusste nichts von dem, was man mich abfragte und kreuzelte auf gut Glück. Das ging eigentlich noch, aber dann kam der Prüfer mit kleinem Metallteilchen auf mich zu, drückte sie mir in die Hand und sagte: ” So Frau Nissa, und jetzt bauen Sie noch diesen Motor zusammen”. Hüm? Ich bekomme geradeso eine Überraschungseifigur zusammen, aber doch keine Motoren. Keine Ahnung, ob ich es versucht habe, aber jedenfalls kam ich dann ins Gefängnis, weil ich die Prüfung nicht bestanden habe.
Das war mein Traum in der Nacht vor der Theorieprüfung. Nett, nicht?
Die reale Prüfung sah dann ganz anders aus, die habe ich natürlich bestanden und kam auch nicht ins Gefängnis, welch Glück. Um jedem Klischee gerecht zu werden, hatte ich nur eine Technikfrage und die habe ich falsch beantwortet.
Was muss man tun, wenn man mit den Reifen gegen einen harten Gegenstand fährt?
a) Man lässt in der Werkstatt Felgen und Reifen kontrollieren
b) Man zieht die Schrauben an den Felgen fest
Ich habe beides angekreuzt, kann doch nicht schaden. Aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wäre ich wohl die letzte, die aus dem Auto aussteigt und an irgendwelchen Schrauben rumwerkelt…
Montag, 11. Juli 2011 - geschrieben von Nissa - 13 Kommentare
Heute war ich das erste mal bei der Fahrschultheorie und das gleich geballte drei Stunden lang. Irgendwie war ich leicht unterfordert, denn die erste Lektion behandelt unsere Sinnesorgane und den “Risikofaktor Mensch” (Zitat) allgemein.
Man hätte auch kurz in einem Satz sagen können: Leute, nehmt keine Drogen, trinkt keinen Alkohol und regt euch nicht auf beim Fahren, das ist gefährlich! Aber gut, waren ja auch viele Jugendliche anwesend und die müssen vielleicht noch lernen, dass man zum Fahren Augen, Ohren, Hände und Füße braucht. Bisweilen auch die Nase, denn wenn’s stinkt, dann ist irgendwas faul. Aber das ist ja auch nichts Neues, hehe.
Nun ja, die nächsten 6 Werktage muss ich noch hin und mich lehren lassen, was es heißt, seine Fahrerlaubnis zu erwerben, oder wie es der nett sächselnde Lehrer sagen würde: de Fohrerlooobnis owärbm. Nächste Woche Freitag will ich die Theorieprüfung ablegen, solange das Wissen noch frisch ist. Dann gehen nächste Woche auch gleich die Fahrstunden los, das wird eine Freude. Mal schauen, wie sich der Risikofaktor Mensch so schlägt.
Sonntag, 5. Juni 2011 - geschrieben von Nissa - 5 Kommentare
Unser Salem, er sollte Model werden. Sieht er nicht ausgesprochen hübsch aus? Sehr viele Menschen halten sich Katzen (oder andersrum) und jede Katze hat ihre Besonderheiten, das finde ich super. Die kleinen geschmeidigen Tiger müssen einfach geliebt werden, wenn sie um die Beine streifen, sich auf dem Sofakissen einrollen oder mit dem mitleidvollstem Gesicht vorm leeren Fressnapf hin und her dimpeln.
Freitag, 8. April 2011 - geschrieben von Nissa - 6 Kommentare
Gestern Abend nach der Schule konnte ich nicht an den Computer, weil ich ein neues Betriebssystem verbraten bekommen habe. Also knietschte ich mich in eine Couchritze und schmiss mal den Fernseher an. Beim rumzappen stieß ich auf eine dieser stinklangweiligen Reportagen, aber da das immmer noch besser ist als stinklangweilige Serien, schaute ich mir das an.
Zu sehen war ein Mann und da ich mich an Details nicht erinnere und das auch keine Rolle spielt, nenne ich ihn Mombert. Mombert ist geschätze 45 Jahre alt, wenig attraktiv und ohne Charisma. Eigentlich beurteile ich Menschen nicht nach ihrem Äußeren, denn jeder Mensch ist ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft, aber bei Mombert spielt das in dieser Geschichte, welche leider keine Mär ist, eine Rolle. Nun geht dieser Mombert in ein fernes und sehr armes Land, in ein Land, wo die Menschen glücklich wären, könnten sie nur halb soviel verdienen wie wir in Deutschland.
Und da beginnt die Misere. Mombert findet in Deutschland keine Frau, weil er wahrscheinlich nicht so viel Selbstvertrauen hat und einer Frau nicht viel bieten kann. Aber in einem fernen Land, wo die Frauen alles machen um ein wenig besser leben zu können, da ist Mombert der King. Er geht in dieses Land und trifft jeden Tag mehrere junge, hübsche Frauen, die über eine Agentur nach besser situierten Männern suchen.
An diesem Punkt könnte man sich fragen: Empfinden diese Frauen das als genauso abartig, dass Männer ihre Armut ausnutzen, wie ich? Wählen sie einfach das geringere Übel? Und Mombert: Will er nur helfen? – Warum spendet er dann nicht? Warum sucht er sich nicht wenigstens eine Frau in seinem Alter? Warum verbraucht er die Jugend eines Mädchens, welches nicht verbergen kann, dass sie Mombert uninterressant findet, die nichtmal weiß, worüber sie mit ihm reden soll?
Und warum wurde das in der Reportage als so normal hingestellt? Ist das normal?
Samstag, 19. März 2011 - geschrieben von Nissa - 6 Kommentare
Mini quiches aux tomates séchées
(Miniquiches mit getrockneten Tomaten)
Une recette du magazine “For Me”, traduit de Nissa.
Miniquiches mit getrockneten Tomaten
(für 4 bis 6 Tortelettformen, 10 bis 12 cm Durchmesser)
Mini quiches aux tomates séchées
(pour 4 de 6 moules de tartelette, 10 de 12 cm diamètre)
Utensilien
Messer
4 bis 6 Tortelettformen
Frischhaltefolie
Ofen
Ustensiles
couteaus
4 de 6 moules de tartelette
film étirable alimentaire
four
Zutaten
Der Teig:
250 g Mehl
1 Prise Salz
250 g kalte Butter
1 Ei
Der Belag:
50 g getrocknete Tomaten
2 Frühlingszwiebeln
1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
5 Eier
100 g frisch geriebener Gruyère
400 ml Sahne
Pfeffer und Salz
Ingrédients
La pâte:
250 g de farine
une princée de sel
250g de beurre froid
1 œuf
La garniture:
50 g de tomates séchée
2 oignons
1 courgette
1 gousse d’ail
5 œufs
100 g de gruyère roublard récent
400 ml de créme
du sel et du poivre
Zubereitung
1. Mehl mit dem Salz mischen und in die Mitte des Mehls eine Mulde drücken
2. Butter in kleine Stücke schneiden und um die Muldeverteilen
3. Das Ei und das Salz in die Mitte geben und den Teig kneten
4. Den Teig zu einer Kugel formen, ihn in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 60 Minuten kühl stellen
5. Die Tomaten kurz in lauwarmem Wasser weich werden lassen, danach fein hacken
6. Den Ofen auf 180° vorheizen
7. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Streifen schneiden
8. Die Zucchini waschen und in feine Streifen, zum Entwässern mit Salz bestreuen
9. Schälen und hacken Sie den Knoblauch
10. Die Zucchinistreifen trockentupfen und mit dem Knoblauch un den Zwiebeln mischen
11. Die Eier verquirlen und den Käse und die Sahne unterrühren, danach salzen und pfeffern
12. Teig ausrollen und Tortelettformen damit auskleiden
13. Teig ca. 5 Minuten backen
14. Gemüse darauf verteilen, Eiersahne darauf vergießen und die Tomaten darüberstreuen
15. Lassen Sie die Quiches weitere 15 bis 20 Minuten backen
Méthode
1. Melangez la farine avec le sel et pressez une pétrin dans le centre de la farine
2. Émincez la beurre et étalez le sur la pétrin
3. Faites l’œuf et la princée de sel dans le centre et pétrissez la pâte
4. Formez la pâte á une boule, enveloppez – la dans film étirable alimentaire et mettez au frais pour 60 minutes
5. Delavez les tomates dans l’eau tiédasse, àpres hachez-les fin
6. Préchauffez le four à 180°
7. Lavez et émincez les oignons
8. Lavez et émincez la courgette et la salez pour déshydratation
9. Pelez et hachez la gousse d’ail
10. Tambonnez la courgette et ajoutez les oignons et la gousse d’ail
11. Battez les œufs et incorporez le fromage et la créme, àpres salez et poivrez
12. Étalez la pâte, puis foncez les moules
13. Cuirez la pâte pour 5 minutes
14. Étalez les legumes sur la pâte, versez la créme et saupoudrez les tomates dessus
15. Laissez les quiches au four pour 15 de 20 minutes ultérieure
Für den Französischunterricht sollte ich ein Rezept meiner Wahl übersetzen. Ich habe mich für Miniquiches entschieden, weil das auch in Frankreich sehr beliebt ist. Das Rezept hatte ich in einer Zeitschrift gefunden und aufgehoben, allerdings habe ich es noch nicht ausprobiert.
Das war eine Geburt, die Tabelle aus Open Office zu kopieren und hier einzufügen. Irgendwie numeriert WordPress anders und wollte meine Zählweise anfangs nicht recht akzeptieren, aber durch die gehaltvolle Hilfe von Herrn M.und einigen Ningelattacken meinerseits konnte die kleine Mathematik gerettet werden.
Donnerstag, 17. März 2011 - geschrieben von Nissa - 9 Kommentare
Hallo, seid ihr alle noch dahaa?
Ich hab mich mal für eine längere Zeit verstrolcht und überlege nun, wie ich wieder einsteige. Ich könnte einen kurzen Abriss der letzten Geschehnisse liefern, oder etwas sehr Kluges von mir geben, oder alte Suppe aufwärmen. Schwere Entscheidung… aber ich nehm den Abriss. Alte Suppe ist auch im warmen Zustand kaum zu genießen, oder?
Sodenn, viel gibt es nicht zu berichten.
Im Februar gab’s Zeugnisse, meins ist sehr gut ausgefallen, allerdings könnte es wie immer besser sein. Ich befürchte aber, dass ich mich eher nicht verbessern werde, da das neue Halbjahr irgendwie mit einer Gehirnvernebelung begann. Ich frage mich ernsthaft, ob es möglich ist, sein Gehirn rückläufig zu entwickeln. Vielleicht hat man nur ein bestimmtes Pensum und dann baut der IQ wieder ab? Jedenfalls fallen mir momentan sogar Dinge, die vor einer Weile kein Problem waren, schwer.
Und noch ein ernstzunehmendes Problem ist aufgetreten: ich werde ständig rot im Gesicht. Fast in jeder Unterrichtsstunde. Häufig werde ich rot, wenn ich stark nachdenke, das ist kein Witz. Nach Klausuren ist das immer so, oder wenn ich mich gedanklich anstrengen muss. Aber ich werde mittlerweile auch rot, wenn ich vor der Klasse einen schwer zu beschreibenden Umstand erklären will. Durch meine edle Blässe fällt das auch so richtig schön auf. Mich wundert, dass mich noch nie jemand drauf angesprochen hat. Überdies muss ich auch sehr häufig aufs Klo, was an sich schon schlimm ist, mich aber am Spiegel nochmal zusätzlich drauf hinweist, dass ich knallrot bin….
Und sonst so? Ich zocke momentan ein Computerspiel namens Aion. Vor etwa einem dreiviertel Jahr habe ich damit aufgehört und vor kurzem wieder angefangen, zusammen mit meinem Freund. Ich nehme mal an, dass ist auch wieder so eine Phase, aber momentan macht es mir noch viel Spaß. Lenkt halt ab. Ich kann es auch momentan noch mit Humor sehen, dass da manchmal Leute sind, die wahrscheinlich 20 Stunden am Tag spielen und dann ausrasten, wenn man irgendwas falsch macht. Ist halt wie im realen Leben. Das war ein Grund, warum ich damals aufgehört habe und ich möchte diese Nachricht an alle senden, die mich stressen/beleidigen wollen:
“Immer locker bleiben, sag ich, immer locker bleiben!” Ist doch nur ein Spiel, Kinners…
Echt mal, das gilt übrigens auch für das ‘reale’ Leben. Durchatmen, bis fünf zählen und lächeln. Ommmm. Tadaaa, alles wieder gut! Ist doch nur ein Spiel… *hüstel*
Um nochmal auf die Suppe zurückzukommen: Kennt jemand die Frühlings Gemüse Suppe von einem bekannten Suppenhersteller, welcher mit Kn.. beginnt? Die mag ich am liebsten. Ja, ich weiß, ist nur Tütensuppe, aber sie schmeckt, als hätte ein Farmer just die frischen Zutaten in meinem Topf zerdrückt.
Hier seht ihr über 2 Minuten geballte Reinungspower. Beachtlich ist der Versuch Salems aus den Klauen des Putzteufels zu entkommen, den er dann aber doch wieder aufgeben muss.